Angebote zu "Wissenschaft" (22 Treffer)

Kategorien

Shops

Nachwuchsförderung in der Wissenschaft
24,27 € *
ggf. zzgl. Versand

Nachwuchsförderung in der Wissenschaft ab 24.27 € als pdf eBook: Best-Practice-Modelle zum Promotionsgeschehen - Strategien Konzepte Strukturen. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Psychologie & Psychiatrie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
Nachwuchsförderung im Sport
53,94 € *
ggf. zzgl. Versand

Nachwuchsförderung im Sport ab 53.94 € als pdf eBook: Ein Beitrag zur Analyse und Entwicklung der Nachwuchsförderung in der Schweiz aus systemtheoretischer Sicht. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
Nachwuchsförderung im MINT-Bereich
42,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Nachwuchsförderung im MINT-Bereich ab 42 € als Taschenbuch: Aktuelle Entwicklungen Fördermaßnahmen und ihre Effekte Empirische Bildungsforschung. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
Nachwuchsförderung in deutschen mittelständisch...
44,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Nachwuchsförderung in deutschen mittelständischen Unternehmen unter Berücksichtigung knapper Ressourcen in Zeiten des demografischen Wandels ab 44.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
Nachwuchsförderung in der Wissenschaft
24,27 € *
ggf. zzgl. Versand

Nachwuchsförderung in der Wissenschaft ab 24.27 EURO Best-Practice-Modelle zum Promotionsgeschehen - Strategien Konzepte Strukturen

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
Aufwind mit Mentoring
39,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Das BMBF geförderte Forschungsprojekt "Aufwind mit Mentoring" unter der Leitung von Dagmar Höppel untersucht die Effekte von Mentoring-Programmen in der Wissenschaft. Es schließt damit eine große Lücke in der Mentoring-Forschung. Dazu wurden neun Mentoring-Programme als eine Maßnahme zur Karriereförderung von Frauen in der Wissenschaft analysiert.Die Ergebnisse zeigen, dass Mentoring ein höchst flexibles und erfolgreiches Instrument der Nachwuchsförderung ist, das vielfältige Anforderungen erfüllen kann. Es führt zu einer hohen Zufriedenheit der Teilnehmenden und schließt eine Lücke zwischen "fachlicher Exzellenz" und der erforderlichen individuellen Stärkung, um eine Führungsposition zielgerichtet anzustreben und verantwortungsbewusst zu übernehmen. Ferner werden strukturelle Rahmenbedingungen analysiert und Bezüge zur Hochschulstruktur und -kultur hergestellt. Im Vergleich der Mentoring-Programme werden Aspekte für gelingende Mentoring-Beziehungen identifiziert und Gute-Praxis-Beispiele herausgearbeitet.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
Mitbestimmung und Hochschule
35,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Der vorliegende Band wurde in fünf Schwerpunkte unterteilt, die auch annähernd die Struktur der Tagung widerspiegeln:Im ersten Kapitel dieses Buches untersucht Walter Müller-Jentsch die Geschichte der Mitbestimmungsbewegung aus ihrem Spannungsfeld von sozialer und ökonomischer Rationalität heraus. Er hebt hervor, dass sich der politische Stellenwert der Mitbestimmung für die Gewerkschaften im historischen Verlauf gravierend verändert hat. Im Zuge zunehmender Globalisierung kann deshalb die Frage nach der Anschlussfähigkeit an transnationale Gremien und die Erfahrungen mit der beiderseitigen Akzeptanz von Shareholdern und Stakeholdern nicht unthematisiert bleiben. Müller-Jentsch zeigt vor allem die positiven Effekte auf, die er vor allem in win-win-Situationen, collectiv-voice-Funktionen und eingesparten Transaktionskosten begründet, aber nicht ohne appellativen Hinweis darauf, dass der Mitbestimmung gegenüber ökonomischer Effizienz immer die Priorität eingeräumt werden sollte.Das zweite Kapitel untersucht Formen der Mitbestimmung. Ute Lanzendorf analysiert in einem europäischen Vergleich neue Governance-Formen an Hochschulen unter Verwendung eines hypothetischen New Public Management-Standards. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass in Bezug auf die Strukturentwicklung und die Verteilung der Ressourcen zwar von stärkerer Mitwirkung, zugleich aber von schwächerer Mitbestimmung gesprochen werden muss. Karsten König und Anja Franz befassen sich mit dem konkreten Phänomen der staatlich vereinbarten Promotion als einem kontraktbasierten Hochschulsteuerungsmittel innerhalb der Nachwuchsförderung. Da es bisher keine formal vorgeschriebenen Wege zur Mitgestaltung von Zielvereinbarungen gibt, rufen die Autoren auf, diesen Umstand als Chance zu verstehen.Das dritte Kapitel verweist auf die verschiedenen Dimensionen der Mitbestimmung, die nicht allein räumlich zu begreifen sind, sondern als ökonomische, politische oder nachhaltige daherkommen. So setzt sich Andreas Keller mit der Ambivalenz von ökonomischer und politischer Steuerung an Hochschulen auseinander und behauptet, dass das herrschende Leitbild der Umstrukturierung des Hochschulwesens eine radikale Ökonomisierung und Entpolitisierung von Bildung und Wissenschaft zur Folge hat. Maik Adomßent beschäftigt sich mit der Neuorientierung der Hochschulen im Horizonte einer nachhaltigen Entwicklung. Dabei konstatiert er, dass von einer breiten Umsetzung des für Hochschulen eigentlich attraktiven Leitbildes trotz verschiedener innovativer Beispiele in Forschung und Lehre nicht die Rede sein kann.Im vierten Kapitel geht es um konkrete Mitbestimmungsmöglichkeiten. Diana Greim nimmt die prekären Arbeitsbedingungen studentischer Beschäftigter unter die Lupe und stellt damit die Frage nach der personalrechtlichen Interessenvertretung. Michael Brodowski sucht nach neuen Wegen studentischer Mitbestimmung in Formen informellen Lernens als Alternative zu universitären Bildungsprozessen und stellt vier Beispiele selbst organisierter, mitbestimmender Bildung vor. Claudia Koepernik stellt die Projektgruppe DoktorandInnen mit ihren Zielen, Aktivitäten und einer Stellungsnahme zur Exzellenzinitiative vor. Torsten Steidten berichtet über das Selbstverständnis, aktuelle Themen und Ergebnisse der Promovierenden-Initiative.Den Abschluss des Bandes bildet das fünfte Kapitel, in dem es um Mitbestimmung als Bildungsauftrag geht. Peer Pasternack geht auf die Probleme der Hochschulflexibilisierung ein, indem er von der Frage ausgeht, inwiefern Demokratie an Hochschulen „schädlich“ oder „nützlich“ ist. Dabei blickt er unter anderem auch kritisch auf die Problemlösungsvorschläge der Gruppenuniversität, um schließlich einen Steuerungs-Cocktail aus alternativen Optionen anzubieten. Bettina Kremberg widmet sich einer philosophischen Begriffsklärung von Mitbestimmung und umreißt grob ihre Rahmenbedingungen, um letztlich für eine autonome, auf Reflexion und Wissen gestützte, vernünftige Kooperation auf Augenhöhe zu plädieren. Pirmin Stekeler-Weithofer schließlich blickt kritisch auf die Begrenzungen der Mitbestimmung und ihre Folgen in der Umgestaltung des Bildungssystems, indem er davor warnt, aus Angst vor Missbrauch das Vertrauen in andere, in autonome Kooperation und freie Moralität, nicht mehr zu investieren und damit unter der Hand Institutionen abzuschaffen, deren Lebendigkeit und Sicherheit nur eben garantiert wird durch einen kompetenten und gelassenen Umgang mit einem vielstimmigen Dissens und einem freien, möglichst gebildeten Urteil von Beteiligten.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
Frauen in Hochschule und Wissenschaft
22,00 € *
ggf. zzgl. Versand

"Frauen müssen eigentlich nicht gefördert werden, sie müssen vor allem enthindert werden." Mit dieser provokativ verkürzten Forderung einer der Autorinnen lassen sich viele Probleme von Frauen an Hochschulen auf den Punkt bringen. Während sich in anderen Ländern Europas oder in den USA die Anteile der Frauen in führenden Positionen in der Wissenschaft stetig erhöhen, bleibt Deutschland mit einem Anteil von acht Prozent Professorinnen insgesamt Entwicklungsland. Obwohl die Studentinnen mehr als 50% an den Erstsemestern stellen, gehen nur etwa 30% der Doktortitel und 15% der Habilitationen an Frauen.Was hat das deutsche Hochschulsystem an sich, daß es ein so großes Potential an Hochqualifizierten nicht weiter fördert oder gar ausgrenzt?Diese Frage und die Suche nach Lösungsmöglichkeiten standen im Mittelpunkt eines Symposiums, dessen Beiträge hier veröffentlicht werden. Vorgestellt und kritisch diskutiert werden Konzepte wie Mentoring als Strategie zur Nachwuchsförderung oder auch Frauenstudiengänge bzw. Frauenhochschulen.Die Herausgeberinnen haben zahlreiche interdisziplinäre Projekte in den Bereichen Frauen- und Geschlechterforschung durchgeführt.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
Lern- und Bildungsprozesse gestalten
39,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Hineinwachsen in Forschung und Entwicklung zu erleichtern steht im Fokus vieler Nachwuchsinitiativen. Zu diesen Initiativen gehört auch das Junge Forum Medien und Hochschulentwicklung, das Nachwuchsforschenden sowie -praktikerinnen und -praktikern aus den vier beteiligten Fachgesellschaften (Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik, Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft, Fachgruppe E-Learning der Gesellschaft für Informatik sowie DGfE-Sektion Medienpädagogik) eine Plattform für Diskurs und Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis bietet. Die hier dokumentierten Tagungsbeiträge aus dem Jahr 2013 sind dabei so divers, wie formelle oder informelle Lern- und Bildungsprozesse mit und ohne Medien nur sein könnten. Es wird z.B. diskutiert, welche Rolle Prozesse der Gestaltung im Kontext von hochschul- und mediendidaktischer Forschung einnehmen und wie digitale Technologien Lern- und Bildungsprozesse praktisch unterstützen. Einige Beiträge zur Personalentwicklung und Nachwuchsförderung in Wissenschaft und Hochschulen rahmen den Band zum JFMH13.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot