Angebote zu "Probleme" (24 Treffer)

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Probleme der Jugendaktivität und Nachwuchsförde...
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Probleme der Jugendaktivität und Nachwuchsförderung im deutschen Golfsport ab 12.99 € als Taschenbuch: e-fellows. net stipendiaten-wissen Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Sport,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.09.2020
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Probleme der Jugendaktivität und Nachwuchsförde...
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Probleme der Jugendaktivität und Nachwuchsförderung im deutschen Golfsport ab 10.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Sport & Entspannung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.09.2020
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Künstleraufbau und -vermarktung auf dem deutsch...
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Die letzten Jahre liefen für die Musikindustrie, allen voran für die Tonträgerindustrie alles andere als positiv. Umsatzeinbußen der Branche von bis zu 40 Prozent mussten in den Jahren nach der Jahrtausendwende verbucht werden. Durch die Digitalisierung, die ansteigende Nutzung des Internets, sowie das Phänomen MP 3, illegale Raubkopien und Filesharing mittels Peer-to-Peer-Netzwerken, sind traditionelle Geschäftsmodelle mehr und mehr ins Wanken geraten. Zudem werden die Entscheidungsträger der Musikbranche auch von Rezipientenseite für grobe Fehler in den eigenen Reihen verantwortlich gemacht. Nach Versäumnissen beim Künstleraufbau, hervorgerufen durch künsltich gepushte Marketingartefakte aus Casting Shows, zu geringer Nachwuchsförderung sowie durch kurzfrisitg am Markt bestehende One Hit Wonder, suchen die Rezipienten seit einiger Zeit wieder nach etwas Neuem. Angesichts dieser Probleme, strebt die Musikindustrie nach effizienten Lösungsansätzen, um den Weg aus der Krise zu meistern. Die Autoren Christine Hampl und Marina Burghart befassen sich aus diesem Grund mit dem langfristigen Künstleraufbau und dessen Vermarktung auf dem deutschen Musikmarkt. Einführend wird ein Überblick über Strukturen und Regulatoren der deutschen Musikwirtschaft auf nationaler Ebene als auch im internationalen Vergleich gegeben.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Mitbestimmung und Hochschule
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Der vorliegende Band wurde in fünf Schwerpunkte unterteilt, die auch annähernd die Struktur der Tagung widerspiegeln:Im ersten Kapitel dieses Buches untersucht Walter Müller-Jentsch die Geschichte der Mitbestimmungsbewegung aus ihrem Spannungsfeld von sozialer und ökonomischer Rationalität heraus. Er hebt hervor, dass sich der politische Stellenwert der Mitbestimmung für die Gewerkschaften im historischen Verlauf gravierend verändert hat. Im Zuge zunehmender Globalisierung kann deshalb die Frage nach der Anschlussfähigkeit an transnationale Gremien und die Erfahrungen mit der beiderseitigen Akzeptanz von Shareholdern und Stakeholdern nicht unthematisiert bleiben. Müller-Jentsch zeigt vor allem die positiven Effekte auf, die er vor allem in win-win-Situationen, collectiv-voice-Funktionen und eingesparten Transaktionskosten begründet, aber nicht ohne appellativen Hinweis darauf, dass der Mitbestimmung gegenüber ökonomischer Effizienz immer die Priorität eingeräumt werden sollte.Das zweite Kapitel untersucht Formen der Mitbestimmung. Ute Lanzendorf analysiert in einem europäischen Vergleich neue Governance-Formen an Hochschulen unter Verwendung eines hypothetischen New Public Management-Standards. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass in Bezug auf die Strukturentwicklung und die Verteilung der Ressourcen zwar von stärkerer Mitwirkung, zugleich aber von schwächerer Mitbestimmung gesprochen werden muss. Karsten König und Anja Franz befassen sich mit dem konkreten Phänomen der staatlich vereinbarten Promotion als einem kontraktbasierten Hochschulsteuerungsmittel innerhalb der Nachwuchsförderung. Da es bisher keine formal vorgeschriebenen Wege zur Mitgestaltung von Zielvereinbarungen gibt, rufen die Autoren auf, diesen Umstand als Chance zu verstehen.Das dritte Kapitel verweist auf die verschiedenen Dimensionen der Mitbestimmung, die nicht allein räumlich zu begreifen sind, sondern als ökonomische, politische oder nachhaltige daherkommen. So setzt sich Andreas Keller mit der Ambivalenz von ökonomischer und politischer Steuerung an Hochschulen auseinander und behauptet, dass das herrschende Leitbild der Umstrukturierung des Hochschulwesens eine radikale Ökonomisierung und Entpolitisierung von Bildung und Wissenschaft zur Folge hat. Maik Adomßent beschäftigt sich mit der Neuorientierung der Hochschulen im Horizonte einer nachhaltigen Entwicklung. Dabei konstatiert er, dass von einer breiten Umsetzung des für Hochschulen eigentlich attraktiven Leitbildes trotz verschiedener innovativer Beispiele in Forschung und Lehre nicht die Rede sein kann.Im vierten Kapitel geht es um konkrete Mitbestimmungsmöglichkeiten. Diana Greim nimmt die prekären Arbeitsbedingungen studentischer Beschäftigter unter die Lupe und stellt damit die Frage nach der personalrechtlichen Interessenvertretung. Michael Brodowski sucht nach neuen Wegen studentischer Mitbestimmung in Formen informellen Lernens als Alternative zu universitären Bildungsprozessen und stellt vier Beispiele selbst organisierter, mitbestimmender Bildung vor. Claudia Koepernik stellt die Projektgruppe DoktorandInnen mit ihren Zielen, Aktivitäten und einer Stellungsnahme zur Exzellenzinitiative vor. Torsten Steidten berichtet über das Selbstverständnis, aktuelle Themen und Ergebnisse der Promovierenden-Initiative.Den Abschluss des Bandes bildet das fünfte Kapitel, in dem es um Mitbestimmung als Bildungsauftrag geht. Peer Pasternack geht auf die Probleme der Hochschulflexibilisierung ein, indem er von der Frage ausgeht, inwiefern Demokratie an Hochschulen „schädlich“ oder „nützlich“ ist. Dabei blickt er unter anderem auch kritisch auf die Problemlösungsvorschläge der Gruppenuniversität, um schließlich einen Steuerungs-Cocktail aus alternativen Optionen anzubieten. Bettina Kremberg widmet sich einer philosophischen Begriffsklärung von Mitbestimmung und umreißt grob ihre Rahmenbedingungen, um letztlich für eine autonome, auf Reflexion und Wissen gestützte, vernünftige Kooperation auf Augenhöhe zu plädieren. Pirmin Stekeler-Weithofer schließlich blickt kritisch auf die Begrenzungen der Mitbestimmung und ihre Folgen in der Umgestaltung des Bildungssystems, indem er davor warnt, aus Angst vor Missbrauch das Vertrauen in andere, in autonome Kooperation und freie Moralität, nicht mehr zu investieren und damit unter der Hand Institutionen abzuschaffen, deren Lebendigkeit und Sicherheit nur eben garantiert wird durch einen kompetenten und gelassenen Umgang mit einem vielstimmigen Dissens und einem freien, möglichst gebildeten Urteil von Beteiligten.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Frauen in Hochschule und Wissenschaft
22,00 € *
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"Frauen müssen eigentlich nicht gefördert werden, sie müssen vor allem enthindert werden." Mit dieser provokativ verkürzten Forderung einer der Autorinnen lassen sich viele Probleme von Frauen an Hochschulen auf den Punkt bringen. Während sich in anderen Ländern Europas oder in den USA die Anteile der Frauen in führenden Positionen in der Wissenschaft stetig erhöhen, bleibt Deutschland mit einem Anteil von acht Prozent Professorinnen insgesamt Entwicklungsland. Obwohl die Studentinnen mehr als 50% an den Erstsemestern stellen, gehen nur etwa 30% der Doktortitel und 15% der Habilitationen an Frauen.Was hat das deutsche Hochschulsystem an sich, daß es ein so großes Potential an Hochqualifizierten nicht weiter fördert oder gar ausgrenzt?Diese Frage und die Suche nach Lösungsmöglichkeiten standen im Mittelpunkt eines Symposiums, dessen Beiträge hier veröffentlicht werden. Vorgestellt und kritisch diskutiert werden Konzepte wie Mentoring als Strategie zur Nachwuchsförderung oder auch Frauenstudiengänge bzw. Frauenhochschulen.Die Herausgeberinnen haben zahlreiche interdisziplinäre Projekte in den Bereichen Frauen- und Geschlechterforschung durchgeführt.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Wissenschaftspolitik in der Weimarer Republik
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Weimar endete 1932/33 im politischen Desaster. Aber bis dahin leistete die Hochschul- und Wissenschaftspolitik des Freistaats Preußen unter (sozial-) demokratischen Kultusministern Erhebliches, so dass noch die frühe Bundesrepublik daran anknüpfen konnte. Die vorliegende Edition dokumentiert in 445 Quellenstücken aus Ministerialakten bzw. Nachlässen Normalität und Spannungslinien einer keineswegs durchgängig gescheiterten Epoche. Es geht um nachkriegsbedingt verschärfte Probleme wie Finanzierung, Nachwuchsförderung oder Sicherstellung der Lehre, aber auch Neuansätze wie die Förderung junger (Teil-) Disziplinen, Abbau der Hierarchien der kaiserzeitlichen Ordinarienuniversität und die Republikanisierung der Professorenschaft. Anhand von ausgewählten Professorenberufungen in sechs Disziplinen (öffentliches Recht, Wirtschaftswissenschaft, Geschichte, Soziologie, Pädagogik und Physik) werden angewandte Berufungskriterien und spektakuläre Konfliktfälle gleichermaßen beleuchtet. Eine systematisierende Einleitung bettet die Dokumente des Bandes in die Forschungslandschaft ein.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Nina Caprez
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Ein Kurzportrait zu Nina Caprez. Lernen Sie die Spitzenklettererin mal anders kennen. Wir blicken hinter die Kulisse. Nina Caprez von Dominik Osswald: Sie ist zwar in den Bergen aufgewachsen, dass sie aber heute furchtlos durch Felswände steigt, war dennoch nicht programmiert. Der Vater stirbt jung, als er auf einer Bergwanderung abstürzt. Da war Nina erst zweijährig. Trotz des Verlust des Vaters, meidet sie später die Bergwelt nicht. Mit ihren Geschwistern zieht sie los, bald einmal wechseln sie vom Wandern zum Klettern und ja, die Mutter sei zu diesem Zeitpunkt nicht immer in alle Details eingeweiht gewesen. Immer öfter lässt Nina den Alltag im Talboden zurück und stellt sich nur den Aufgaben, die ihr die schroffen Felswände vorgeben. Ihr Ehrgeiz führt sie in die Kletterhalle, wo sie bald Anschluss in der Nachwuchsförderung findet und an internationalen Wettkämpfen zur Weltelite vorstösst. Sie wird zum weiblichen Gesicht des Kletterns in der Schweiz und erlangt bald auch weltweite Bekanntheit. Doch im Wettkampf sieht sie ihre Zukunft weniger, sie erkennt, dass für sie Klettern ein Miteinander ist, kein Gegeneinander. Als sie nach Frankreich zieht, um nur noch draussen in der Natur zu klettern, stösst sie nicht nur auf Verständnis. Doch Nina geht unbeirrt ihren Weg, hat kein Problem, sich als Überlebenskünstlerin zu bezeichnen und zu gestehen, dass ihr Leben an den Felsen zuweilen ein Vagabundendasein ist. Da lebt sie die volle Hingabe für eine Tätigkeit, die von aussen schwer fassbar ist, scheinbar keine Notwendigkeit hat - und dennoch glücklich macht. Ihr Lohn ist die unendliche Zufriedenheit, wenn sie aus einer Felswand aussteigt. Aber auch ihre Verzweiflung spielt sich dort ab, wenn sie partout eine Stelle nicht überwinden kann und immer wieder ins Seil fällt. Doch nur für kurze Zeit. Dann muss sie über sich selbst lachen, wenn sie sich vorstellt, wie das aussehen muss. «Da häng ich 150 Meter über dem Boden und weine, weil ich nicht weiterkomme. In sol¬chen Momenten merke ich, wie glücklich ich mich schätzen darf, wenn solche Probleme meine Sorgen sind.»

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Optimierung von Talentselektion und Nachwuchsfö...
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In „Optimierung von Talentselektion und Nachwuchsförderung im Deutschen Basketball Bund aus trainingswissenschaftlicher Sicht“ werden die Probleme der Talentauswahl und Nachwuchsförderung im deutschen Basketball dargestellt und die systematische Sichtung, Auswahl und Förderung der deutschen Basketball-Talente im Nachwuchsbereich wird mittels einer erstmalig bundesweit einheitlichen, mehrdimensionalen, längsschnittlichen Leistungsdiagnostik und einer neu aufgebauten Talentdatenbank zur Dokumentation der Ergebnisse optimiert. Aus den gewonnen Daten werden talentsensitive Merkmale extrahiert sowie trainingswissenschaftliche Rahmendaten der Kader- und Nachwuchsleistungsspieler im Basketball der Altersklassen U12 bis U19 in Deutschland analysiert. So liegen erstmalig geschlechts- und altersspezifische anthropometrische und konditionelle Normprofi le vor, die immense Chancen für eine effiziente und ökonomische Individualisierung im Konditionstraining von Basketball-Talenten bieten und somit eine umfassende, alle Leistungsressourcen ausschöpfende Ausbildung zum Spitzenspieler ermöglichen. Ergänzt werden die Analysen zum Konditionstraining, um Untersuchungen zu den Trainingsumfängen und -inhalten von nationalen und internationalen Spitzen- und Nachwuchsspielern sowie soziologischen Merkmalen von Basketball-Talenten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Künstleraufbau und -vermarktung auf dem deutsch...
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die letzten Jahre liefen für die Musikindustrie, allen voran für die Tonträgerindustrie alles andere als positiv. Umsatzeinbussen der Branche von bis zu 40 Prozent mussten in den Jahren nach der Jahrtausendwende verbucht werden. Durch die Digitalisierung, die ansteigende Nutzung des Internets, sowie das Phänomen MP 3, illegale Raubkopien und Filesharing mittels Peer-to-Peer-Netzwerken, sind traditionelle Geschäftsmodelle mehr und mehr ins Wanken geraten. Zudem werden die Entscheidungsträger der Musikbranche auch von Rezipientenseite für grobe Fehler in den eigenen Reihen verantwortlich gemacht. Nach Versäumnissen beim Künstleraufbau, hervorgerufen durch künsltich gepushte Marketingartefakte aus Casting Shows, zu geringer Nachwuchsförderung sowie durch kurzfrisitg am Markt bestehende One Hit Wonder, suchen die Rezipienten seit einiger Zeit wieder nach etwas Neuem. Angesichts dieser Probleme, strebt die Musikindustrie nach effizienten Lösungsansätzen, um den Weg aus der Krise zu meistern. Die Autoren Christine Hampl und Marina Burghart befassen sich aus diesem Grund mit dem langfristigen Künstleraufbau und dessen Vermarktung auf dem deutschen Musikmarkt. Einführend wird ein Überblick über Strukturen und Regulatoren der deutschen Musikwirtschaft auf nationaler Ebene als auch im internationalen Vergleich gegeben.

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Stand: 25.09.2020
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