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Schätze aus der Restekiste
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Eli Thomae ist Dipl.-Designerln (FH) und beschäftigt sich seit 1990 mit Patchwork und Quilting. Als gelernte Grafikerin liebt sie es, knifflige Patchworkmuster so zu vereinfachen, dass sie möglichst ohne Schablone zu nähen sind. Sie hat nicht nur zwei eigene Quiltgruppen ins Leben gerufen, sondern gibt auch zahlreiche Kurse im In- und Ausland. Neben der Schulung von Fachlehrerinnen liegt ihr vor allem auch die Ausbildung von Kindern am Herzen. Ihre Leidenschaft für Patchwork führt sie nicht nur häufig auf Patchwork-Messen, sondern auch ins Ausland, wo sie nicht nur ausstellt, sondern auch das Patchworkvirus weiter gibt. In der Patchwork Gilde Deutschland e.V. hat sie sich als Regionalsprecherin engagiert und ist inzwischen für die Nachwuchsförderung verantwortlich. Sie arbeitet gerne an Quilts aus der Restekiste. Sie lebt mit ihrem Mann im Allgäu. die vier Kinder haben mittlerweile das Haus verlassen.

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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Sind wir fit für die alternde Gesellschaft? Die...
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Sind wir fit für die alternde Gesellschaft? Die Demografie und ihre Auswirkungen auf die Nachwuchsförderung österreichischer Unternehmen ab 34.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 27.10.2020
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Die Veränderungen der Transferbestimmungen für ...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Sozial- und Verhaltenswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Weltmeisterschaft 2006 im eigenen Land! Um dabei erfolgreich zu sein, hat es sich der DFB als Dachverband des deutschen Fußballs zur Aufgabe gemacht, die Nationalmannschaft in die Weltspitze zurückzuführen. Damit dies gelingt, muss der Fußballnachwuchs in Deutschland stärker als bisher gefordert und gefördert werden. Dies gilt im trainingswissenschaftlichen Bereich ebenso wie im organisatorischen Umfeld des DFB, der Vereine, der Fußballbundesliga und auch der Spieler selbst. Denn Nachwuchsförderung darf nicht nur auf den Sportplätzen im Rahmen von Trainingseinheiten betrieben werden. Vielmehr ist es notwendig, die jungen Spieler durch umsichtiges Heranführen an das Unterhaltungsgeschäft Profifußball, auf ihre Aufgaben vorzubereiten. Dazu müssen alle Institutionen des deutschen Fußballs zusammenarbeiten.Um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, berief der DFB einen außerordentlichen Bundestag am 3. Mai 2002 ein. Hier wurden unter anderem Regelungen verabschiedet, die die Transferentschädigungen für deutsche Nachwuchsfußballer festlegen sowie diesen Spielern Einsatzzeiten in den Regional- und Oberligen sichern sollen. Weiterhin wurde die Einführung einer A- Junioren- Bundesliga beschlossen, damit sich die ältesten Nachwuchsspieler auf höchstem Wettkampfniveau miteinander messen können.Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der ökonomischen Beurteilung der Beschlüsse für Nachwuchsfußballer. Der Begriff Nachwuchsfußballer umfasst dabei Jugendspieler ab etwa 16 Jahren und erstreckt sich dabei von Amateuren über Nichtamateure ohne Lizenz bis hin zu Nichtamateuren mit Lizenz. Die Altersgrenze nach oben liegt bei cirka 24 Lebensjahren. In der Presse kursierten auch schon Fälle von wesentlich jüngeren Sportlern, die sich mit langfristigen Verträgen an Klubs oder Berater gebunden haben. Im Rahmen dieser Arbeit stehen die Spieler im oben beschriebenen Altersbereich im Mittelpunkt der Untersuchung, da der DFB insbesondere in diesem Altersbereich mit seinen Beschlüssen Wirkung erzielen will.In dieser Untersuchung werden die Beschlüsse des DFB- Bundestages dargelegt und auf ihre ökonomischen Auswirkungen auf den Verband, die Bundesliga, die Vereine und den Spieler selbst hin untersucht. Dabei soll ersichtlich werden, welche Anreize die Beschlüsse den einzelnen Institutionen geben, damit diese den deutschen Fußballnachwuchs fördern. Im Rahmen der institutionenökonomischen Analyse wird eine Aussage dazu getroffen, ob die Beschlüsse dazu beitragen, das Niveau des Jugendfußballs nachhaltig positiv zu beeinflussen. Dies geschieht aufgrund der Opportunismusausprägungen innerhalb der Prinzipal- Agent- Theorie. Weiterhin gilt es, die Beziehungen und die Absichten der unterschiedlichen Parteien zu beleuchten. Dabei sollen die komplementären und konkurrierenden Ziele herausgearbeitet werden.Im zweiten Kapitel werden die Rahmenbedingungen für den Fußball in Deutschland, insbesondere den Nachwuchsfußball, erläutert. Das darauf folgende Kapitel beschreibt die Rechtsverhältnisse der am Transfer teilhabenden Institutionen. Dabei werden die Verknüpfungen und Interessen aller beteiligten Parteien beschrieben. Anschließend werden der Transfer und das Transfersystem sowie dessen Entwicklung aufgezeigt. Das vierte Kapitel gibt einen kurzen Einblick in die Neue Institutionenökonomik. Im Vordergrund steht die Prinzipal- Agent- Theorie und die auftretenden Ausprägungen von opportunistischem Verhalten. Sie bildet die unmittelbare theoretische Basis für die Analyse. Im fünften Abschnitt der Arbeit werden die Beschlüsse des DFB- Bundestages erläutert. In diesem Zusammenhang werden die Neuerungen herausgearbeitet, die s...

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Die Frau mit Schatten
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Wer sie einmal gehört hat, vergisst sie nicht: Éva Marton. Geboren in Budapest hat dieSopranistin, die 1968 an der dortigen Oper debütierte, in den 1980er-Jahren alle großenBühnen dieser Welt erobert. Ob in Berlin oder Wien, London oder Paris, New York oder Buenos Aires, überall wusste die Künstlerin mit ihrer machtvollen Stimme zu faszinieren. Für viele Opernbesucher hat sie im Verlauf ihrer Karriere Maßstäbe gesetzt, ihre Elektra war konkurrenzlos, und als Wagners Walküre suchte sie ihresgleichen. In schauspielerischer Hinsicht überzeugte sie ebenso, zum Beispiel mit ihrer Ortrud in Peter Konwitschnys Hamburger Lohengrin-Inszenierung. Neben dem bekannten Repertoire hat sie sich immer wieder der Neuentdeckung weniger bekannter Opern gewidmet und Werke der Komponisten Ottorino Respighi und Erich Wolfgang Korngold erstmals auf Tonträger gebracht. Im Gespräch mit Andràs Batta erzählt Éva Marton von ihrem abwechslungsreichen Künstlerleben, erinnert an berühmte Kollegen und Regisseure, mit denen sie zusammenarbeitete, und ruft eine Opernwelt in Erinnerung, die es so nicht mehr gibt. Nicht nur Fans dieser großen Sängerin, die sich heute intensiv der Nachwuchsförderung widmet, werden an dem Buch ihre Freude haben, sondern auch Opernliebhaber generell.

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Stand: 27.10.2020
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Mitbestimmung und Hochschule
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Der vorliegende Band wurde in fünf Schwerpunkte unterteilt, die auch annähernd die Struktur der Tagung widerspiegeln:Im ersten Kapitel dieses Buches untersucht Walter Müller-Jentsch die Geschichte der Mitbestimmungsbewegung aus ihrem Spannungsfeld von sozialer und ökonomischer Rationalität heraus. Er hebt hervor, dass sich der politische Stellenwert der Mitbestimmung für die Gewerkschaften im historischen Verlauf gravierend verändert hat. Im Zuge zunehmender Globalisierung kann deshalb die Frage nach der Anschlussfähigkeit an transnationale Gremien und die Erfahrungen mit der beiderseitigen Akzeptanz von Shareholdern und Stakeholdern nicht unthematisiert bleiben. Müller-Jentsch zeigt vor allem die positiven Effekte auf, die er vor allem in win-win-Situationen, collectiv-voice-Funktionen und eingesparten Transaktionskosten begründet, aber nicht ohne appellativen Hinweis darauf, dass der Mitbestimmung gegenüber ökonomischer Effizienz immer die Priorität eingeräumt werden sollte.Das zweite Kapitel untersucht Formen der Mitbestimmung. Ute Lanzendorf analysiert in einem europäischen Vergleich neue Governance-Formen an Hochschulen unter Verwendung eines hypothetischen New Public Management-Standards. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass in Bezug auf die Strukturentwicklung und die Verteilung der Ressourcen zwar von stärkerer Mitwirkung, zugleich aber von schwächerer Mitbestimmung gesprochen werden muss. Karsten König und Anja Franz befassen sich mit dem konkreten Phänomen der staatlich vereinbarten Promotion als einem kontraktbasierten Hochschulsteuerungsmittel innerhalb der Nachwuchsförderung. Da es bisher keine formal vorgeschriebenen Wege zur Mitgestaltung von Zielvereinbarungen gibt, rufen die Autoren auf, diesen Umstand als Chance zu verstehen.Das dritte Kapitel verweist auf die verschiedenen Dimensionen der Mitbestimmung, die nicht allein räumlich zu begreifen sind, sondern als ökonomische, politische oder nachhaltige daherkommen. So setzt sich Andreas Keller mit der Ambivalenz von ökonomischer und politischer Steuerung an Hochschulen auseinander und behauptet, dass das herrschende Leitbild der Umstrukturierung des Hochschulwesens eine radikale Ökonomisierung und Entpolitisierung von Bildung und Wissenschaft zur Folge hat. Maik Adomßent beschäftigt sich mit der Neuorientierung der Hochschulen im Horizonte einer nachhaltigen Entwicklung. Dabei konstatiert er, dass von einer breiten Umsetzung des für Hochschulen eigentlich attraktiven Leitbildes trotz verschiedener innovativer Beispiele in Forschung und Lehre nicht die Rede sein kann.Im vierten Kapitel geht es um konkrete Mitbestimmungsmöglichkeiten. Diana Greim nimmt die prekären Arbeitsbedingungen studentischer Beschäftigter unter die Lupe und stellt damit die Frage nach der personalrechtlichen Interessenvertretung. Michael Brodowski sucht nach neuen Wegen studentischer Mitbestimmung in Formen informellen Lernens als Alternative zu universitären Bildungsprozessen und stellt vier Beispiele selbst organisierter, mitbestimmender Bildung vor. Claudia Koepernik stellt die Projektgruppe DoktorandInnen mit ihren Zielen, Aktivitäten und einer Stellungsnahme zur Exzellenzinitiative vor. Torsten Steidten berichtet über das Selbstverständnis, aktuelle Themen und Ergebnisse der Promovierenden-Initiative.Den Abschluss des Bandes bildet das fünfte Kapitel, in dem es um Mitbestimmung als Bildungsauftrag geht. Peer Pasternack geht auf die Probleme der Hochschulflexibilisierung ein, indem er von der Frage ausgeht, inwiefern Demokratie an Hochschulen „schädlich“ oder „nützlich“ ist. Dabei blickt er unter anderem auch kritisch auf die Problemlösungsvorschläge der Gruppenuniversität, um schließlich einen Steuerungs-Cocktail aus alternativen Optionen anzubieten. Bettina Kremberg widmet sich einer philosophischen Begriffsklärung von Mitbestimmung und umreißt grob ihre Rahmenbedingungen, um letztlich für eine autonome, auf Reflexion und Wissen gestützte, vernünftige Kooperation auf Augenhöhe zu plädieren. Pirmin Stekeler-Weithofer schließlich blickt kritisch auf die Begrenzungen der Mitbestimmung und ihre Folgen in der Umgestaltung des Bildungssystems, indem er davor warnt, aus Angst vor Missbrauch das Vertrauen in andere, in autonome Kooperation und freie Moralität, nicht mehr zu investieren und damit unter der Hand Institutionen abzuschaffen, deren Lebendigkeit und Sicherheit nur eben garantiert wird durch einen kompetenten und gelassenen Umgang mit einem vielstimmigen Dissens und einem freien, möglichst gebildeten Urteil von Beteiligten.

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Stand: 27.10.2020
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Exzellenzmanagement
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Die Spitäler sehen sich aktuell und zukünftig mit einer zunehmenden Ökonomisierung konfrontiert. Diese nötigt die Gesundheitsversorger zu nachhaltigen strukturellen und sektoralen Veränderungsprozessen. All das wird begleitet durch den demografischen Wandel. Vor diesem Hintergrund nimmt der Wettbewerb zwischen den Kliniken zu und es gilt, durch klinische Exzellenz Alleinstellungsmerkmale zu entwickeln. Die Autoren des Buches 'Exzellenzmanagement' klären, was es mit Exzellenz auf sich hat und beschreiben, wie es der Institution Spital gelingen kann, immer besser zu werden. Konkret beschreiben sie einzelne Bausteine des Exzellenzmanagements und zeigen mit welchen Methoden sie dabei ihre Mitarbeiter mitnehmen und Prozesse optimieren können. Exemplarisch werden einzelne Bausteine des Exzellenzmanagements beschrieben, wie Teamzusammensetzung, Stationsstruktur, Organisationsmodell, Behandlungspfade, Schnittstellen- und Personalmanagement sowie Führung und Ausbildung. Abschließend wird die Frage der Nachhaltigkeit diskutiert, wobei Wissenssicherung, laufende Innovation, Entwicklung und fokussierte Forschung als deren Elemente beschrieben werden. Aus dem Inhalt - Einführung - Chronologie - Herausforderungen - Vision und Commitment - Projektmanagement - Methoden - Exzellenz durch Prozesse - Prozessanalyse - Skill-/Grademix - Stationstypen - Organisationsmodell - Behandlungspfade - Schnittstellen - Kompetenzmodell - Nachwuchsförderung - Ausbildung - Wissens- und Qualitätssicherung - Entwicklung und Innovation Wer die zentralen Bausteine des Exzellenzmanagements für sich nutzen möchte, um im modernen Spitalbetrieb Exzellenz zu schaffen und Prozesse sowie Leistungen von Mitarbeitern stetig besser werden zu lassen, kommt um dieses Praxishandbuch für Pflege- und Gesundheitsmanager nicht herum.

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Stand: 27.10.2020
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50+1 im Abstiegskampf?
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Entgegen des gängigen Sprachgebrauchs sind die meisten deutschen Profifußballklubs nicht mehr als Vereine im rechtlichen Sinne organisiert, sondern als Kapitalgesellschaften ausgegliedert.An diesen müssen wiederum die "klassischen" Muttervereine die Mehrheit halten, so die sog. "50+1"-Regel des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und der Deutschen Fußball-Liga (DFL). Im Rahmen der kürzlich einberufenen DFL-Mitgliederversammlung stimmten die Klubs beider Profiligen mehrheitlich für Antrag des FC St. Pauli, die Verbandsregelung beizubehalten. Dieses Ergebnis erfreut sich des großen Zuspruchs zahlreicher Fußballfans, hatten zuvor doch über 3000 Fanclubs in einer Petition den Erhalt der 50+1-Regel gefordert. Schließlich intendierten die beiden Fußballverbände mit ihrer Einführung einen stabilen sportlichen Wettbewerb zwischen selbstbestimmten Ligateilnehmern, die über die organisatorische Verflechtung zum Mutterverein eine nachhaltige Förderung des Breitensports gewährleisten sollen.Tatsächlich weitet sich der Kreis derer, die für eine Relativierung oder gar eine komplette Aufhebung der allein in Deutschland geltenden 50+1-Regel plädieren, ebenso aus, wie der ihrer Befürwortet. Neben Hannover 96-Investor Martin Kind, der als ihr schärfster Kritiker gilt, äußern auch weite Teile der Fachliteratur zunehmend juristische Bedenken, die insbesondere auf die Vorschriften des europäischen Kartellrechts verweisen. Daneben sieht sich die Regel dem Vorwurf ausgesetzt, gegen die unionsrechtlichen Grundfreiheiten zu verstoßen. Dementsprechend gewährt das Werk einen tieferen Einblick in das Europarecht und legt dabei ein besonderes Augenmerk auf die bisherige Rechtsprechung des EuGH. Es richtet sich jedoch nicht nur an das rechtswissenschaftliche Fachpublikum, sondern gleichermaßen an die breite, interessierte Öffentlichkeit. Insbesondere Fußballfans, die die brandaktuelle Debatte rund um die 50+1-Regel mitverfolgen, wird Aufschluss über ihre juristischen Hintergründe geboten.Die Bachelorarbeit nimmt sich der potentiellen Konfliktfelder unter Berücksichtigung aller von der Verbandsregel betroffenen Positionen an. Dabei widmet sich die Verfasserin auch der anderen europäischen Profiligen und der dortigen Tendenzen. Sie erarbeitet eine stichhaltige juristische Argumentation zugunsten der "50+1-Regel", die der gesellschaftlichen Bedeutung des Sports und der Nachwuchsförderung einen hohen Stellenwert beimisst.

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Chronik der Kaiser-Wilhelm-, Max-Planck-Gesells...
84,00 € *
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Mit dem 11. Januar 2011 jährt sich die Gründung der Kaiser-Wilhelm-/Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. zum 100. Male. Diese größte deutsche Forschungsorganisation für Grundlagenforschung in den Natur- und Geisteswissenschaften unterhält gegenwärtig 80 Institute und Forschungsstellen, in denen mehr als 13.000 Mitarbeiter tätig sind. Sie beruft nach dem "Harnack-Prinzip" Spitzenforscher aus dem In- und Ausland, denen sie - unbelastet von Lehre und Verwaltung - optimale Arbeitsbedingungen bietet und in ihrer Themen- und Methodenwahl freie Hand läßt. Im Wissenschaftsgefüge der Bundesrepublik Deutschland nimmt sie eine Schrittmacher- und Ergänzungsfunktion wahr, indem sie neue Forschungsfelder aufgreift, die noch nicht hochschulreif sind. Sie fördert interdisziplinäre Ansätze und unterstützt Vorhaben von erheblichem apparativem Aufwand, teilweise in internationaler Kooperation.Die im Archiv der Max-Planck-Gesellschaft erarbeitete Festgabe enthält in ihrem ersten Teil eine reich bebilderte, durch ein umfangreiches Register erschlossene Chronik dieser Gesellschaft mit allen Daten und Fakten zu ihrer Entwicklung einschließlich Quellenbelegen und Übersichten, insbesondere zu Strukturänderungen, Berufungen der Wissenschaftlichen Mitglieder und Institutsgründungen oder -schließungen. Sie wird leitmotivisch ergänzt durch Stellungnahmen ihrer Präsidenten zur Finanzierung und Wissenschaftspolitik, zur Nachwuchsförderung, dem Verhältnis zu Universitäten und Akademien, zum Nutzen der Grundlagenforschung, aber auch zu drängenden Zeitfragen wie dem Energieproblem, der Embryonen- und Stammzellforschung, der grünen Gentechnik oder der Altersforschung.Der zweite Teil der Festgabe bietet ausgewählte wichtige Quellen zur Geschichte dieser Doppelgesellschaft aus den Beständen ihres Archivs. Die Dokumente belegen herausragende Ereignisse für die Gesellschaft und ihre Institute zu wichtigen Phasen ihrer Entwicklung. Sie werden in Abbildung, bei Bedarf ergänzt um eine Abschrift, vorgestellt und mit einem kurzen Kommentar erläutert. Anders als beim 50-jährigen Jubiläum enthält dieser Band im Wesentlichen vollständige Dokumente.In einem dritten Teil wird anders als in der Gesamtchronik die Entwicklung der mehr als 150 Institute im Einzelnen dargestellt, ergänzt durch Zitate sich wandelnder Forschungsprofile, die nicht selten zu Umbenennungen der Institute führten.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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