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Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im...
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Der vorliegende Band dokumentiert die Bemühungen des Faches Sachunterricht um die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie die Früchte, die diese Arbeit trägt.Es finden sich Beiträge über spezifische Aktivitäten der Nachwuchsförderung in der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts und in einer weiteren fachwissenschaftlichen Gesellschaft. Den Schwerpunkt bilden jedoch Beiträge aus Qualifikationsarbeiten zum Sachunterricht und seiner Didaktik.Sechs Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Christina Beinbrech, Eva Gläser, Lydia Murmann, Claudia Tenberge, Bernd Feige und Michael Gebauer) berichten über theoretische Grundlagen, Methodik und Ergebnisse ihrer Promotions- bzw. Habilita-tionsarbeiten, die im Rahmen des Sachunterrichts angefertigt wurden.Die Beiträge werden von jeweils zwei "etablierten" Wissenschaftlerinnen bzw. Wissenschaftlern unter folgenden Gesichtspunkten kommentiert: Erkenntnisinteresse der jeweiligen Arbeit, methodisches Vorgehen, Bedeutung der Ergebnisse. Jeweils ein Kommentar zu jedem Beitrag kommt aus dem engeren Kollegenkreis der Sachunterrichtsdidaktik, der zweite Kommentar stammt von Kolleginnen bzw. Kollegen, die aus der Perspektive einer einschlägigen Nachbardisziplin (wie z.B. Biologiedidaktik, Schulpädagogik oder Pädagogische Psychologie) Stellung nehmen.

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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Lehrerbildung für morgen
48,95 € *
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In den nächsten zehn Jahren werden an den Universitäten und Pädagogischen Hochschulen mehr als die Hälfte aller Professuren durch Pensionierung frei. Dies erfordert besondere Anstrengungen zur Förderung des Wissenschaftlichen Nachwuchses. Die in diesem Band präsentierten Beiträge leisten Analysen zur Lehrerbildung und Nachwuchsförderung und ermöglichen jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern eine Präsentation ihrer Arbeiten, die sie am ersten Tag des Wissenschaftlichen Nachwuchses an einer Pädagogischen Hochschule des Landes Baden-Württemberg in Heidelberg zur Diskussion gestellt haben. Die Beiträge repräsentieren inhaltlich und methodisch die Forschungsvielfalt junger WissenschaftlerInnen an Pädagogischen Hochschulen. Zugleich vermitteln sie, welche Konzepte und Möglichkeiten bestehen, um den Nachwuchs zu fördern. Die besondere Verbindung von Theorie und Praxis in der Lehrerbildung erfordert eine Mehrfachqualifikation, für die es keine Laufbahn gibt. Dies bedeutet für die Nachwuchsförderung besondere Herausforderungen, aber auch spezifische inhaltliche und methodische Vorgehensweisen, bei der Erfahrungen in der Schulpraxis eine herausragende Bedeutung haben.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im...
18,00 € *
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Der vorliegende Band dokumentiert die Bemühungen des Faches Sachunterricht um die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie die Früchte, die diese Arbeit trägt.Es finden sich Beiträge über spezifische Aktivitäten der Nachwuchsförderung in der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts und in einer weiteren fachwissenschaftlichen Gesellschaft. Den Schwerpunkt bilden jedoch Beiträge aus Qualifikationsarbeiten zum Sachunterricht und seiner Didaktik.Sechs Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Christina Beinbrech, Eva Gläser, Lydia Murmann, Claudia Tenberge, Bernd Feige und Michael Gebauer) berichten über theoretische Grundlagen, Methodik und Ergebnisse ihrer Promotions- bzw. Habilita-tionsarbeiten, die im Rahmen des Sachunterrichts angefertigt wurden.Die Beiträge werden von jeweils zwei "etablierten" Wissenschaftlerinnen bzw. Wissenschaftlern unter folgenden Gesichtspunkten kommentiert: Erkenntnisinteresse der jeweiligen Arbeit, methodisches Vorgehen, Bedeutung der Ergebnisse. Jeweils ein Kommentar zu jedem Beitrag kommt aus dem engeren Kollegenkreis der Sachunterrichtsdidaktik, der zweite Kommentar stammt von Kolleginnen bzw. Kollegen, die aus der Perspektive einer einschlägigen Nachbardisziplin (wie z.B. Biologiedidaktik, Schulpädagogik oder Pädagogische Psychologie) Stellung nehmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Mitbestimmung und Hochschule
35,80 € *
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Der vorliegende Band wurde in fünf Schwerpunkte unterteilt, die auch annähernd die Struktur der Tagung widerspiegeln:Im ersten Kapitel dieses Buches untersucht Walter Müller-Jentsch die Geschichte der Mitbestimmungsbewegung aus ihrem Spannungsfeld von sozialer und ökonomischer Rationalität heraus. Er hebt hervor, dass sich der politische Stellenwert der Mitbestimmung für die Gewerkschaften im historischen Verlauf gravierend verändert hat. Im Zuge zunehmender Globalisierung kann deshalb die Frage nach der Anschlussfähigkeit an transnationale Gremien und die Erfahrungen mit der beiderseitigen Akzeptanz von Shareholdern und Stakeholdern nicht unthematisiert bleiben. Müller-Jentsch zeigt vor allem die positiven Effekte auf, die er vor allem in win-win-Situationen, collectiv-voice-Funktionen und eingesparten Transaktionskosten begründet, aber nicht ohne appellativen Hinweis darauf, dass der Mitbestimmung gegenüber ökonomischer Effizienz immer die Priorität eingeräumt werden sollte.Das zweite Kapitel untersucht Formen der Mitbestimmung. Ute Lanzendorf analysiert in einem europäischen Vergleich neue Governance-Formen an Hochschulen unter Verwendung eines hypothetischen New Public Management-Standards. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass in Bezug auf die Strukturentwicklung und die Verteilung der Ressourcen zwar von stärkerer Mitwirkung, zugleich aber von schwächerer Mitbestimmung gesprochen werden muss. Karsten König und Anja Franz befassen sich mit dem konkreten Phänomen der staatlich vereinbarten Promotion als einem kontraktbasierten Hochschulsteuerungsmittel innerhalb der Nachwuchsförderung. Da es bisher keine formal vorgeschriebenen Wege zur Mitgestaltung von Zielvereinbarungen gibt, rufen die Autoren auf, diesen Umstand als Chance zu verstehen.Das dritte Kapitel verweist auf die verschiedenen Dimensionen der Mitbestimmung, die nicht allein räumlich zu begreifen sind, sondern als ökonomische, politische oder nachhaltige daherkommen. So setzt sich Andreas Keller mit der Ambivalenz von ökonomischer und politischer Steuerung an Hochschulen auseinander und behauptet, dass das herrschende Leitbild der Umstrukturierung des Hochschulwesens eine radikale Ökonomisierung und Entpolitisierung von Bildung und Wissenschaft zur Folge hat. Maik Adomßent beschäftigt sich mit der Neuorientierung der Hochschulen im Horizonte einer nachhaltigen Entwicklung. Dabei konstatiert er, dass von einer breiten Umsetzung des für Hochschulen eigentlich attraktiven Leitbildes trotz verschiedener innovativer Beispiele in Forschung und Lehre nicht die Rede sein kann.Im vierten Kapitel geht es um konkrete Mitbestimmungsmöglichkeiten. Diana Greim nimmt die prekären Arbeitsbedingungen studentischer Beschäftigter unter die Lupe und stellt damit die Frage nach der personalrechtlichen Interessenvertretung. Michael Brodowski sucht nach neuen Wegen studentischer Mitbestimmung in Formen informellen Lernens als Alternative zu universitären Bildungsprozessen und stellt vier Beispiele selbst organisierter, mitbestimmender Bildung vor. Claudia Koepernik stellt die Projektgruppe DoktorandInnen mit ihren Zielen, Aktivitäten und einer Stellungsnahme zur Exzellenzinitiative vor. Torsten Steidten berichtet über das Selbstverständnis, aktuelle Themen und Ergebnisse der Promovierenden-Initiative.Den Abschluss des Bandes bildet das fünfte Kapitel, in dem es um Mitbestimmung als Bildungsauftrag geht. Peer Pasternack geht auf die Probleme der Hochschulflexibilisierung ein, indem er von der Frage ausgeht, inwiefern Demokratie an Hochschulen „schädlich“ oder „nützlich“ ist. Dabei blickt er unter anderem auch kritisch auf die Problemlösungsvorschläge der Gruppenuniversität, um schließlich einen Steuerungs-Cocktail aus alternativen Optionen anzubieten. Bettina Kremberg widmet sich einer philosophischen Begriffsklärung von Mitbestimmung und umreißt grob ihre Rahmenbedingungen, um letztlich für eine autonome, auf Reflexion und Wissen gestützte, vernünftige Kooperation auf Augenhöhe zu plädieren. Pirmin Stekeler-Weithofer schließlich blickt kritisch auf die Begrenzungen der Mitbestimmung und ihre Folgen in der Umgestaltung des Bildungssystems, indem er davor warnt, aus Angst vor Missbrauch das Vertrauen in andere, in autonome Kooperation und freie Moralität, nicht mehr zu investieren und damit unter der Hand Institutionen abzuschaffen, deren Lebendigkeit und Sicherheit nur eben garantiert wird durch einen kompetenten und gelassenen Umgang mit einem vielstimmigen Dissens und einem freien, möglichst gebildeten Urteil von Beteiligten.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Chronik der Kaiser-Wilhelm-, Max-Planck-Gesells...
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Mit dem 11. Januar 2011 jährt sich die Gründung der Kaiser-Wilhelm-/Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. zum 100. Male. Diese größte deutsche Forschungsorganisation für Grundlagenforschung in den Natur- und Geisteswissenschaften unterhält gegenwärtig 80 Institute und Forschungsstellen, in denen mehr als 13.000 Mitarbeiter tätig sind. Sie beruft nach dem "Harnack-Prinzip" Spitzenforscher aus dem In- und Ausland, denen sie - unbelastet von Lehre und Verwaltung - optimale Arbeitsbedingungen bietet und in ihrer Themen- und Methodenwahl freie Hand läßt. Im Wissenschaftsgefüge der Bundesrepublik Deutschland nimmt sie eine Schrittmacher- und Ergänzungsfunktion wahr, indem sie neue Forschungsfelder aufgreift, die noch nicht hochschulreif sind. Sie fördert interdisziplinäre Ansätze und unterstützt Vorhaben von erheblichem apparativem Aufwand, teilweise in internationaler Kooperation.Die im Archiv der Max-Planck-Gesellschaft erarbeitete Festgabe enthält in ihrem ersten Teil eine reich bebilderte, durch ein umfangreiches Register erschlossene Chronik dieser Gesellschaft mit allen Daten und Fakten zu ihrer Entwicklung einschließlich Quellenbelegen und Übersichten, insbesondere zu Strukturänderungen, Berufungen der Wissenschaftlichen Mitglieder und Institutsgründungen oder -schließungen. Sie wird leitmotivisch ergänzt durch Stellungnahmen ihrer Präsidenten zur Finanzierung und Wissenschaftspolitik, zur Nachwuchsförderung, dem Verhältnis zu Universitäten und Akademien, zum Nutzen der Grundlagenforschung, aber auch zu drängenden Zeitfragen wie dem Energieproblem, der Embryonen- und Stammzellforschung, der grünen Gentechnik oder der Altersforschung.Der zweite Teil der Festgabe bietet ausgewählte wichtige Quellen zur Geschichte dieser Doppelgesellschaft aus den Beständen ihres Archivs. Die Dokumente belegen herausragende Ereignisse für die Gesellschaft und ihre Institute zu wichtigen Phasen ihrer Entwicklung. Sie werden in Abbildung, bei Bedarf ergänzt um eine Abschrift, vorgestellt und mit einem kurzen Kommentar erläutert. Anders als beim 50-jährigen Jubiläum enthält dieser Band im Wesentlichen vollständige Dokumente.In einem dritten Teil wird anders als in der Gesamtchronik die Entwicklung der mehr als 150 Institute im Einzelnen dargestellt, ergänzt durch Zitate sich wandelnder Forschungsprofile, die nicht selten zu Umbenennungen der Institute führten.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Wissenschaftliche Karriere als Hasard
34,95 € *
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Was Max Weber bereits vor fast 100 Jahren feststellte, trifft auch heute noch zu: Wissenschaftliche Karrieren in Deutschland sind riskante Glücksspiele - sie sind Hasard. Anhand aktueller Befunde zeigt der Band, wie Hochschulen, Forschungsförderung sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler mit ihrer Karriere als Risikopassage umgehen. Dabei nimmt er eine kritische Perspektive auf hochschulpolitische Instrumente der Qualitätssicherung, Nachwuchsförderung oder Professionalisierung ein.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Lern- und Bildungsprozesse gestalten
39,90 € *
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Das Hineinwachsen in Forschung und Entwicklung zu erleichtern steht im Fokus vieler Nachwuchsinitiativen. Zu diesen Initiativen gehört auch das Junge Forum Medien und Hochschulentwicklung, das Nachwuchsforschenden sowie -praktikerinnen und -praktikern aus den vier beteiligten Fachgesellschaften (Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik, Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft, Fachgruppe E-Learning der Gesellschaft für Informatik sowie DGfE-Sektion Medienpädagogik) eine Plattform für Diskurs und Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis bietet. Die hier dokumentierten Tagungsbeiträge aus dem Jahr 2013 sind dabei so divers, wie formelle oder informelle Lern- und Bildungsprozesse mit und ohne Medien nur sein könnten. Es wird z.B. diskutiert, welche Rolle Prozesse der Gestaltung im Kontext von hochschul- und mediendidaktischer Forschung einnehmen und wie digitale Technologien Lern- und Bildungsprozesse praktisch unterstützen. Einige Beiträge zur Personalentwicklung und Nachwuchsförderung in Wissenschaft und Hochschulen rahmen den Band zum JFMH13.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Wissenschaftliche Karriere als Hasard
51,90 CHF *
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Was Max Weber bereits vor fast 100 Jahren feststellte, trifft auch heute noch zu: Wissenschaftliche Karrieren in Deutschland sind riskante Glücksspiele - sie sind Hasard. Anhand aktueller Befunde zeigt der Band, wie Hochschulen, Forschungsförderung sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler mit ihrer Karriere als Risikopassage umgehen. Dabei nimmt er eine kritische Perspektive auf hochschulpolitische Instrumente der Qualitätssicherung, Nachwuchsförderung oder Professionalisierung ein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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An die Saiten - fertig - los!
24,90 CHF *
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Das Unterrichtswerk ,,An die Saiten – fertig – los!” bietet Material für den Unterricht auf den Instrumenten Gitarre, Mandoline und Mandola in grossen Schülergruppen (ab ca. 6 Schülern) bis hin zu der üblichen Klassenstärke der allgemeinbildenden Schulen (ca. 25 Schüler). Im Mittelpunkt dieses Unterrichtskonzeptes steht von Anfang an das gemeinsame Musizieren im Ensemble mit klanglich attraktiven Ergebnissen: Der erste Kontakt mit dem Instrument soll über eine 'elementare Musizierpraxis' erfolgen, bei der erste grundlegende Kenntnisse zum Spielen auf dem Instrument vermittelt werden. In diesem Sinne kann das Unterrichtswerk ,,An die Saiten – fertig – los!” als Orientierungsstufe gesehen werden, in der eine nachhaltige Motivation für das Erlernen von Gitarre, Mandoline oder Mandola geschaffen werden soll. Diese Orientierungsstufe ist dem traditionellen Instrumentalunterricht vorgeschaltet und versteht sich als, Musikalisierungs- und Motivationsebene”. Somit ist das Lehrwerk ab der zweiten Grundschulklasse bis zur zweiten Klasse an den weiterführenden Schulen (Altersgruppe ca.: 7 bis 12 Jahre) einsetzbar. Die Unterrichtsdauer des zeitlich befristeten Unterrichts nach diesem Konzept ist abhängig vom Einstiegsalter der Kinder und erstreckt sich über ein bis zwei Jahre. Das ,,Lehrerhandbuch” enthält den Unterrichtsstoff der Schülerhefte, alle Lehrerbegleitstimmen und Melodie-Zusatzstimmen, grundsätzliche methodisch-didaktische Hinweise, Erläuterungen zu jedem Kapitel für die Umsetzung des Konzeptes im Unterricht, einen Stoffgliederungsplan für die Verteilung des Unterrichtsstoffes auf ein Schuljahr (ca. 40 Unterrichtseinheiten), exemplarische Beschreibungen der ersten beiden Unterrichtsstunden. Die fünf Bände erlauben einen vielfältigen Einsatz bei verschiedenen Arten des Unterrichts in: Gitarrengruppen oder -klassen, Zupferklassen mit Gitarre, Mandoline und Mandola, in Ensembles mit Gitarren/Zupfinstrumenten und Zusatzinstrumenten (Querflöte, Blockflöte, Violine, Akkordeon u. Ä.), reinen Mandolinengruppen oder Mandolinenklassen. In der Funktion als ,,Musizierpraxis mit Instrumenten” kann das Konzept in vielen Bereichen der Musikausbildung eingesetzt werden: an Musikschulen für den Unterricht in Grossgruppen oder für 'Schnupperkurse', an Ganztagsschulen für Instrumentalangebote in Form von Arbeitsgemeinschaften (AGs), im Rahmen von Kooperationen zwischen Musikschulen und allgemeinbildenden Schulen bei Projekten wie Klassenmusizieren und Musikklassen, für den Einstieg in die Instrumentalausbildung und Nachwuchsförderung in Zupforchestervereinen. Der in diesem Jahr neu erscheinende zweite Lehrerband 'Ergänzende Materialien für die Grundschule' enthält erweiterndes Unterrichtsmaterial zu den einzelnen Lernschritten, das besonders auf Kinder im Grundschulalter zugeschnitten ist. Dieser Band besteht aus Arbeitsblättern für die Schüler, erläuternden Hinweisen für die Lehrkräfte und allen Begleitstimmen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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