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Sind wir fit für die alternde Gesellschaft? Die Demografie und ihre Auswirkungen auf die Nachwuchsförderung österreichischer Unternehmen ab 34.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

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Sind wir fit für die alternde Gesellschaft? Die Demografie und ihre Auswirkungen auf die Nachwuchsförderung österreichischer Unternehmen ab 34.99 EURO

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Die Veränderungen der Transferbestimmungen für ...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Sozial- und Verhaltenswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Weltmeisterschaft 2006 im eigenen Land! Um dabei erfolgreich zu sein, hat es sich der DFB als Dachverband des deutschen Fußballs zur Aufgabe gemacht, die Nationalmannschaft in die Weltspitze zurückzuführen. Damit dies gelingt, muss der Fußballnachwuchs in Deutschland stärker als bisher gefordert und gefördert werden. Dies gilt im trainingswissenschaftlichen Bereich ebenso wie im organisatorischen Umfeld des DFB, der Vereine, der Fußballbundesliga und auch der Spieler selbst. Denn Nachwuchsförderung darf nicht nur auf den Sportplätzen im Rahmen von Trainingseinheiten betrieben werden. Vielmehr ist es notwendig, die jungen Spieler durch umsichtiges Heranführen an das Unterhaltungsgeschäft Profifußball, auf ihre Aufgaben vorzubereiten. Dazu müssen alle Institutionen des deutschen Fußballs zusammenarbeiten.Um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, berief der DFB einen außerordentlichen Bundestag am 3. Mai 2002 ein. Hier wurden unter anderem Regelungen verabschiedet, die die Transferentschädigungen für deutsche Nachwuchsfußballer festlegen sowie diesen Spielern Einsatzzeiten in den Regional- und Oberligen sichern sollen. Weiterhin wurde die Einführung einer A- Junioren- Bundesliga beschlossen, damit sich die ältesten Nachwuchsspieler auf höchstem Wettkampfniveau miteinander messen können.Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der ökonomischen Beurteilung der Beschlüsse für Nachwuchsfußballer. Der Begriff Nachwuchsfußballer umfasst dabei Jugendspieler ab etwa 16 Jahren und erstreckt sich dabei von Amateuren über Nichtamateure ohne Lizenz bis hin zu Nichtamateuren mit Lizenz. Die Altersgrenze nach oben liegt bei cirka 24 Lebensjahren. In der Presse kursierten auch schon Fälle von wesentlich jüngeren Sportlern, die sich mit langfristigen Verträgen an Klubs oder Berater gebunden haben. Im Rahmen dieser Arbeit stehen die Spieler im oben beschriebenen Altersbereich im Mittelpunkt der Untersuchung, da der DFB insbesondere in diesem Altersbereich mit seinen Beschlüssen Wirkung erzielen will.In dieser Untersuchung werden die Beschlüsse des DFB- Bundestages dargelegt und auf ihre ökonomischen Auswirkungen auf den Verband, die Bundesliga, die Vereine und den Spieler selbst hin untersucht. Dabei soll ersichtlich werden, welche Anreize die Beschlüsse den einzelnen Institutionen geben, damit diese den deutschen Fußballnachwuchs fördern. Im Rahmen der institutionenökonomischen Analyse wird eine Aussage dazu getroffen, ob die Beschlüsse dazu beitragen, das Niveau des Jugendfußballs nachhaltig positiv zu beeinflussen. Dies geschieht aufgrund der Opportunismusausprägungen innerhalb der Prinzipal- Agent- Theorie. Weiterhin gilt es, die Beziehungen und die Absichten der unterschiedlichen Parteien zu beleuchten. Dabei sollen die komplementären und konkurrierenden Ziele herausgearbeitet werden.Im zweiten Kapitel werden die Rahmenbedingungen für den Fußball in Deutschland, insbesondere den Nachwuchsfußball, erläutert. Das darauf folgende Kapitel beschreibt die Rechtsverhältnisse der am Transfer teilhabenden Institutionen. Dabei werden die Verknüpfungen und Interessen aller beteiligten Parteien beschrieben. Anschließend werden der Transfer und das Transfersystem sowie dessen Entwicklung aufgezeigt. Das vierte Kapitel gibt einen kurzen Einblick in die Neue Institutionenökonomik. Im Vordergrund steht die Prinzipal- Agent- Theorie und die auftretenden Ausprägungen von opportunistischem Verhalten. Sie bildet die unmittelbare theoretische Basis für die Analyse. Im fünften Abschnitt der Arbeit werden die Beschlüsse des DFB- Bundestages erläutert. In diesem Zusammenhang werden die Neuerungen herausgearbeitet, die s...

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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: ¿Die Weltmeisterschaft 2006 im eigenen Land!¿ Um dabei erfolgreich zu sein, hat es sich der DFB als Dachverband des deutschen Fussballs zur Aufgabe gemacht, die Nationalmannschaft in die Weltspitze zurückzuführen. Damit dies gelingt, muss der Fussballnachwuchs in Deutschland stärker als bisher gefordert und gefördert werden. Dies gilt im trainingswissenschaftlichen Bereich ebenso wie im organisatorischen Umfeld des DFB, der Vereine, der Fussballbundesliga und auch der Spieler selbst. Denn Nachwuchsförderung darf nicht nur auf den Sportplätzen im Rahmen von Trainingseinheiten betrieben werden. Vielmehr ist es notwendig, die jungen Spieler durch umsichtiges Heranführen an das Unterhaltungsgeschäft Profifussball, auf ihre Aufgaben vorzubereiten. Dazu müssen alle Institutionen des deutschen Fussballs zusammenarbeiten. Um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, berief der DFB einen ausserordentlichen Bundestag am 3. Mai 2002 ein. Hier wurden unter anderem Regelungen verabschiedet, die die Transferentschädigungen für deutsche Nachwuchsfussballer festlegen sowie diesen Spielern Einsatzzeiten in den Regional- und Oberligen sichern sollen. Weiterhin wurde die Einführung einer A- Junioren- Bundesliga beschlossen, damit sich die ältesten Nachwuchsspieler auf höchstem Wettkampfniveau miteinander messen können. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der ökonomischen Beurteilung der Beschlüsse für Nachwuchsfussballer. Der Begriff ¿Nachwuchsfussballer¿ umfasst dabei Jugendspieler ab etwa 16 Jahren und erstreckt sich dabei von Amateuren über Nichtamateure ohne Lizenz bis hin zu Nichtamateuren mit Lizenz. Die Altersgrenze nach oben liegt bei cirka 24 Lebensjahren. In der Presse kursierten auch schon Fälle von wesentlich jüngeren Sportlern, die sich mit langfristigen Verträgen an Klubs oder Berater gebunden haben. Im Rahmen dieser Arbeit stehen die Spieler im oben beschriebenen Altersbereich im Mittelpunkt der Untersuchung, da der DFB insbesondere in diesem Altersbereich mit seinen Beschlüssen Wirkung erzielen will. In dieser Untersuchung werden die Beschlüsse des DFB- Bundestages dargelegt und auf ihre ökonomischen Auswirkungen auf den Verband, die Bundesliga, die Vereine und den Spieler selbst hin untersucht. Dabei soll ersichtlich werden, welche Anreize die Beschlüsse den einzelnen Institutionen geben, damit diese den deutschen Fussballnachwuchs fördern. Im Rahmen der institutionenökonomischen Analyse wird eine Aussage dazu getroffen, ob die [...]

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Die Liberalisierung des Spielermarktes im Profi...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Mikroökonomie und Finanzwissenschaft), Veranstaltung: Bachelorarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Bachelorarbeit werden die Auswirkungen des Bosman-Urteils auf den professionellen Fussball aus theoretischer und empirischer Sicht untersucht. Mit den Umgestaltungen der Ausländerklauseln geht neben dem Anstieg des Ausländeranteils eine Verbesserung der Spielqualität in den finanzstarken europäischen Profiligen hervor. Aufgrund verringerter Ausbildungsanreize sind die europäischen Nachwuchsspieler unmittelbar als Verlierer des veränderten Regulierungsrahmens auszumachen. Sie erhalten weniger Spielpraxis, da sie fortan gegen stärkere Profispieler aus der ganzen Welt konkurrieren. Entgegen vorherrschender Meinungen kann indessen keine Schwächung der Nationalmannschaften aus den europäischen Topligen beobachtet werden. Aufgrund des Wegfalls der Transferzahlungen nach Vertragsende zeigt sich, dass sich die Verschiebung der Verfügungsrechte zu Gunsten der Profispieler auswirkt. Folglich steigen ihre durchschnittlichen Vertragslaufzeiten, Ablösesummen und Gehälter. Dabei sind besonders Ungleichgewichte sowohl auf der Spielerebene hinsichtlich der gezahlten Löhne als auch auf nationaler und internationaler Vereinsebene zu beobachten. In einer spieltheoretischen Analyse werden die Local-Player-Regelung und die '6+5'-Regel in ihrer Wirksamkeit untersucht. Beide Regeln sollen der schwachen Nachwuchsförderung sowie der finanziellen und sportlichen Ungleichheit zwischen den Fussballclubs entgegenwirken. Es wird deutlich, dass die Local-Player-Regelung eine wirkungsvolle Nachwuchsförderung hervorruft. Derweil ist durch die '6+5'-Regel ferner eine Angleichung der Spielstärken zu erwarten, da Vereine mit ihr nur noch eine begrenzte Anzahl ausländischer Spieler einsetzen d

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Stand: 27.02.2020
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DDR-Leistungssport
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 2, Georg-August-Universität Göttingen (Sportwissenschaft), Veranstaltung: Leistung, Leistungsmessung, Leistungsbewertung im Sport - Vertiefung Sport und Bewegung , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Leistungssport in der DDR. In diesem Zusammenhang stellte ich mir zwei wichtig erscheinende Fragen, die ich in meiner Abschlussbetrachtung versuchen werde zu beantworten. 1. Wurde in der DDR mit allen Mitteln versucht Leistungssteigerungen bei den Athleten zu erreichen? 2. Wurde der Leistungssport in der DDR als Propagandamittel missbraucht? Zuerst einmal war es mir wichtig zu wissen, wie der Neuaufbau des Sports in der SBZ nach dem 2.Weltkrieg verlief. Dabei gehe ich auch auf die Probleme des Neuanfangs ein und stelle die Lösungsversuche der SED dar. Mein nächster Schritt war dann eine kurze Analyse der Sportbeziehungen zwischen Ost - und Westdeutschland in der Nachkriegszeit bis 1950, in der ich versuche, besonders auf die schwierigen Rahmenbedingungen für Kontakte zwischen den Sportlern beider Länder hinzuweisen. Die Gründung des Staatlichen Komitees für Körperkultur und Sport und dessen Funktion und Stellung in der DDR, war mein nächster Ansatzpunkt. Anschliessend gehe ich auf die Bedeutung des Sports, insbesondere auf die des Leistungssports, für die SED ein und weise Unterschiede zu der Entwicklung und dem Stellenwert des Sports in der BRD auf. Mit der LSK als nächsten Punkt, stelle ich ein weiteres wichtiges Organ in der Organisation des Sports in der DDR vor und versuche dessen Funktion und Stellenwert im DDR - Leistungssport zu verdeutlichen. Auf den Zusammenhang mit dem DTSB werde ich dabei nur kurz eingehen. Mein nächster Ansatz ist dann die Nachwuchsförderung der DDR. Hierbei richtete sich mein Augenmerk auf die Aufmerksamkeit, die der Nachwuchsförderung, von Seiten der Regierung, geschenkt wurde. Den Ausbau der KJS werde ich dabei ebenfalls kurz mit einbringen. Mein nächster Gedanke war, die Verbindung zwischen der Wissenschaft und dem Leistungssport, durch den Aufbau und den Zusammenhang der wichtigsten Institute der Sportforschung und deren Auswirkungen auf den Hochleistungssport, zu verdeutlichen. Auf den Einsatz von leistungssteigernden Mitteln gehe ich im Anschluss nur kurz ein. In meiner Abschlussbetrachtung versuche ich durch die gesammelten Fakten und durch mein neu errungenes Hintergrundwissen meine Anfangs gestellten Fragen zu beantworten und ein Resümee zu ziehen.

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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: ¿Die Weltmeisterschaft 2006 im eigenen Land!¿ Um dabei erfolgreich zu sein, hat es sich der DFB als Dachverband des deutschen Fussballs zur Aufgabe gemacht, die Nationalmannschaft in die Weltspitze zurückzuführen. Damit dies gelingt, muss der Fussballnachwuchs in Deutschland stärker als bisher gefordert und gefördert werden. Dies gilt im trainingswissenschaftlichen Bereich ebenso wie im organisatorischen Umfeld des DFB, der Vereine, der Fussballbundesliga und auch der Spieler selbst. Denn Nachwuchsförderung darf nicht nur auf den Sportplätzen im Rahmen von Trainingseinheiten betrieben werden. Vielmehr ist es notwendig, die jungen Spieler durch umsichtiges Heranführen an das Unterhaltungsgeschäft Profifussball, auf ihre Aufgaben vorzubereiten. Dazu müssen alle Institutionen des deutschen Fussballs zusammenarbeiten. Um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, berief der DFB einen ausserordentlichen Bundestag am 3. Mai 2002 ein. Hier wurden unter anderem Regelungen verabschiedet, die die Transferentschädigungen für deutsche Nachwuchsfussballer festlegen sowie diesen Spielern Einsatzzeiten in den Regional- und Oberligen sichern sollen. Weiterhin wurde die Einführung einer A- Junioren- Bundesliga beschlossen, damit sich die ältesten Nachwuchsspieler auf höchstem Wettkampfniveau miteinander messen können. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der ökonomischen Beurteilung der Beschlüsse für Nachwuchsfussballer. Der Begriff ¿Nachwuchsfussballer¿ umfasst dabei Jugendspieler ab etwa 16 Jahren und erstreckt sich dabei von Amateuren über Nichtamateure ohne Lizenz bis hin zu Nichtamateuren mit Lizenz. Die Altersgrenze nach oben liegt bei cirka 24 Lebensjahren. In der Presse kursierten auch schon Fälle von wesentlich jüngeren Sportlern, die sich mit langfristigen Verträgen an Klubs oder Berater gebunden haben. Im Rahmen dieser Arbeit stehen die Spieler im oben beschriebenen Altersbereich im Mittelpunkt der Untersuchung, da der DFB insbesondere in diesem Altersbereich mit seinen Beschlüssen Wirkung erzielen will. In dieser Untersuchung werden die Beschlüsse des DFB- Bundestages dargelegt und auf ihre ökonomischen Auswirkungen auf den Verband, die Bundesliga, die Vereine und den Spieler selbst hin untersucht. Dabei soll ersichtlich werden, welche Anreize die Beschlüsse den einzelnen Institutionen geben, damit diese den deutschen Fussballnachwuchs fördern. Im Rahmen der institutionenökonomischen Analyse wird eine Aussage dazu getroffen, ob die [...]

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In der vorliegenden Arbeit werden die Auswirkungen des Bosman-Urteils auf den professionellen Fussball aus theoretischer und empirischer Sicht untersucht. Mit den Umgestaltungen der Ausländerklauseln geht neben dem Anstieg des Ausländeranteils eine Verbesserung der Spielqualität in den finanzstarken europäischen Profiligen hervor. Aufgrund verringerter Ausbildungsanreize sind die europäischen Nachwuchsspieler unmittelbar als Verlierer auszumachen, da sie fortan gegen stärkere Profispieler aus der ganzen Welt konkurrieren. Entgegen vorherrschender Meinungen kann indessen keine Schwächung der Nationalmannschaften aus den europäischen Topligen beobachtet werden. Aufgrund des Wegfalls der Transferzahlungen nach Vertragsende zeigt sich, dass sich die Verschiebung der Verfügungsrechte zu Gunsten der Profispieler auswirkt. Folglich steigen ihre durchschnittlichen Vertragslaufzeiten, Ablösesummen und Gehälter. In einer spieltheoretischen Analyse werden die Local-Player-Regelung und die '6+5'-Regel in ihrer Wirksamkeit untersucht. Beide Regeln sollen der schwachen Nachwuchsförderung sowie der finanziellen und sportlichen Ungleichheit zwischen den Fussballclubs entgegenwirken.

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Die strategische Entwicklung von Nachwuchsführu...
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Megatrends beeinflussen ständig die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung und die Wettbewerbsbedingungen von Unternehmen. Doch die strukturellen Veränderungen der Wirtschaft, die Digitalisierung, der Wertewandel und die soziodemografischen Entwicklungen haben auch Auswirkungen auf das Personalmanagement eines Unternehmens. Mitarbeiter müssen neue und komplexe Arbeitsanforderungen erfüllen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen die Weiterbildung und Qualifizierung ihrer Mitarbeiter deshalb aktiv vorantreiben. Eine Möglichkeit, die systematische Entwicklung von Nachwuchsführungskräften zu garantieren, bieten Traineeprogramme. Der Autor Kiarash Behnood erklärt in seinem Buch, warum das richtige Personalmanagement heute so wichtig ist und stellt Mittel zur Nachwuchsförderung vor. Welche Unterschiede bestehen zwischen den Traineeprogrammen in deutschen und US- amerikanischen Banken? Und wirken sich Faktoren wie der kulturelle Kontext oder die institutionellen Rahmenbedingungen auf die Ausgestaltung von Traineeprogrammen aus? Behnood klärt diese Fragen und zieht Rückschlüsse für die Praxis. Aus dem Inhalt: - Nachwuchsführungskräfte; - Personalmanagement; - Weiterbildung; - Traineeprogramm; - Strategische Personalentwicklung

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